Meine Erfahrungen über das Seminar Lost Paradise von Thomas und später Julia.

Am 01.November 2016 in Ko Samui angekommen, begegne ich Julia am Meeting Point. Ich habe mich sehr gefreut und dachte wow sie ist größer als gedacht, damit ist die Körperhöhe gemeint. Na egal. Wir sind mit nem Taxi zur Unterkunft gefahren, um Franzi und Olli abzuholen mit der Fähre sind wir nach Thong Sala gefahren und haben dort auch Eltje getroffen. Alle Teilnehmer sind versammelt. Los geht´s zum WokTum Haus.

In WokTum Haus angekommen sind wir Julian und Heiko begegnet, die gerade 10 Brote gebackt haben. Ich habe mich sehr gefreut. Die Begegnung mit Julian war eine innere Freude. Wir verstanden uns sofort.
Thomas kam nachmittags vorbei, hatte die Hände voll -> Ellbogengruß Grins

Notiz:
Ich hatte vorgehabt eine chronologische Auffassung zu verzeichnen, aber mir geht es um den Anfang und die Veränderung mit den Erfahrungen. Desahlb gebe ich den Mittelteil eine Zusammenfassung.

Anmerkung:
Bevor ich beim Seminar teilnahm, habe ich viel ausprobiert z.B. Atemübungen, Klopfübungen, Aktiv-Meditation, Tibeter-Übungen->Yoga-Style, Positiv-Denken, keine Negation verwenden, keine Fikalsprache, Sungazing, Urin-Therapie, vegetarisch essen -> vegan -> Rohkost, destilliertes Wasser trinken, auf dem Boden schlafen und andere Anwendungen. Nach dem Seminar bzw. schon am zweiten Tag, habe ich alles eingestellt.
Was ich beibehalten habe ist destilliertes Wasser trinken
-> hat am wenigsten an Müllinformationen und schmeckt mir am besten, größtenteils vegetarisch essen aus ethischen Gründen, wenn ich Bock habe Fleisch zu essen, dann mache ich das GRINS und auf dem Boden schlafen, weil mir das gut tut und ich kann überall schlafen unabhängig von Betten.
Bis hierhin.

weiter im Text:
Ich habe ein kleines Zelt für eine Person mitgenommen gegen Moskitos und Kriechtiere, hauptsächlich vor Insekten, da ich auf dem Boden schlafe. Ja, im Moment bin ich vom Zelt in heißen Klimas abhängig bis ich zur 100% weiß, dass ich den Insekten keinen Raum mehr lasse. Anfangs haben mich auch die Moskitos und Ameisen gestochen, gebissen und penetrant gestört. Ey ich dachte, was geht ab? Gleichzeitig beobachtete ich, dass nur ich davon betroffen war, was mich mit Neid und Zorn erfüllte -> ich habe darüber missgünstig gelacht als ich Julias Worte horch:
,,In meinen Raum existieren keine Insekten – Ich lasse keinen Raum für Mücken zu.“
Selbstwahrnehmend hörte ich in mir:
,,Toll, wie schön für Dich!“

Am nächsten Tag in der Früh habe ich mich selber mit den Programmen konfrontiert und gesagt, was soll der Mist, dass ist Hass und das gehört nicht zu mir! Im laufe des  Tages im Seminar erkannte ich jeden Menschen in mir -> ich hatte Angst vor mir. Warum?
Weil ich meine Größe nicht erkennen wollte! Auch habe ich mich immer unterdrückt und klein gehalten – die anderen wissens besser -> fehlende Selbstliebe – Toleranz- und Demutsgedanken. Im laufe des Seminars wurden die Angriffe der eigenen Programmen und Insekten immer weniger bis es nur noch vereinzelt vorkam.
Ich habe im Seminar erfahren wie man sein Bewusstsein durch ständige Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung strukturiert und den Unterschied zwischen dem strukturierten Prinzip der Liebe und Angst erkennt.
Was zur Norm gehört und was nicht?

In der Nacht kam es zu subtilen Angriffe auf frequenzbasis -> unterschwellige Botschaften und Disharmonie. Ich habe in der dritten Nacht durch mein Wille die Störfaktoren weitgehendst abgeschalten -> die mechanische Geräusche verschwanden.
Auch bemerkte ich die Bestrahlungen auf uns. Immer wenn eine Lücke frei war, versuchte die Dunkle Kraft uns anzugreifen. Wo viel Licht ist, ist die Dunkelheit besonders aufmerksam.
Viele Ablenkungen waren auch da Tiere, Insekten usw. Am vierten oder am dritten Tag?
Ja, das Gedächtnis, auf jeden Fall habe ich an diesen Tagen meine Brille weggeworfen.

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