Ey, was geht!!! Ich bin es wieder!

Hier noch eine Eroberung.

Heute früh den 4.Januar 2017:
Der Gedanke war TKK anzurufen, um folgende Informationen von meiner Versicherung zu erhalten. Ja, was soll ich sagen. SCHEIßE!

Vorgeschichte:

Ab den 8. Oktober habe ich mein Arbeitsverhältnis gekündigt. Paar Wochen später habe ich die TKK angerufen, um Bescheid zu geben. Ich habe ausdrücklich gesagt, dass ich mich nicht arbeitlos anmelden will.
Tja, beim Gespräch kam heraus das ich ein Formular erhalten soll, um mein Versicherungsverhältnis aufzuklären -> Brief erhalten, aber kein Formular?
Alles eine Woche bevor ich nach Thailand flog, habe den ersten Satz nicht richtig wahrgenommen: „vielen Dank, dass Sie uns über Ihren Antrag auf Arbeitslosengeld informiert haben.“ Hääää! Antrag auf Arbeitslosengeld?
Ich habe nur das wahrgenommen -> Sie brauchen sich innerhalb von 3 Monaten sich keine Gedanken zu machen -> Okay super, kann mich zurücklehnen!

Ende der Vorgeschichte.

weiter im Text:

Ja, jetzt wo mir der Impuls gekommen ist, habe ich den ersten Satz registriert!!
Ach Du Sch… Okay alles klar, habe ich mir schon gedacht, war mir aber nicht bewusst genug.

„Jetzt, muss ich dafür Verantwortung nehmen!“ Soll ich anrufen oder nicht? Ich muss anrufen, wenn ich passiv bin, dann nehme ich es automatisch an, was mit mir passieren soll. Also rief ich an ohne sich der Angst hinzugeben! Wie ich mir gedacht habe, muss ich die letzten drei Monate zahlen, so um die 570€ und weitere Folgen. Ach, was, wem wundert´s, so läuft das Spiel in Deutschland. Was habe ich mir dabei gedacht? Wird schon alles passen. Ich bin ja der Realitätenerschaffer von wegen das System kann ich nicht so einfach ändern, solange es im Kollektiv Bewusstsein vorhanden ist.
Die Masse hat den größten Einfluss – mit Spielregeln.
Nagut, ich habe einen Fehler gemacht. Ich hätte es alles anders machen sollen. Krankenversicherung kurzfristig kündigen und dann wieder anmelden.
Naja, was, wäre wenn… Drauf geschissen! Jetzt ist es so!
Ich muss es ändern, es gibt immer eine Lösung!

Was ich will?

Ich will selber entscheiden über mein Leben! Keiner soll mir sagen, welchen Job ich machen soll, das mache selbst! Nur weil jemand mir Geld gibt.
Ich habe ja dafür eingezahlt, also wozu das ganze. -> Damit ist das Arbeitslosengeld gemeint. Auf jeden Fall, habe ich jetzt das Formular erhalten und ausgefüllt. Ich werde, im Moment, es in Raten zahlen. Folgend werde ich mich zum ersten mal Antrag auf Arbeitslosengeld beantragen. Mal sehen.

Anmerkung:
Ich habe versucht meinen Vater zu kontaktieren – nichts.
Meine Chefin für die letzte Abrechnung – Sie hat mir empfohlen Arbeitslosengeld zu beantragen, weil ich habe ja auch eingezahlt, also warum nicht – okay aufgelegt.
Meine Mutter angesprochen – während dem Gespräch über Arbeitslosengeldanmeldung ist mir aufgefallen -> HALT! – Ich wollte doch die Abrechnung -> nicht das Arbeitslosengeldformular. So nochmal meine Chefin angerufen -> Ich will im Moment keine Arbeitslosengeldbeantragung bitte, scanne und drucke die letzte Abrechnung aus!
Nochmal das Gespräch mit Arbeitslosengeldbeantragung – nein, nicht schon wieder??.
Ja, ich kann es immer noch beantragen, aber nicht jetzt.
„Okay, dann schicke ich es dir.“
Dankeschön! Ich meld mich.

Hier erkennt man sehr gut die suche nach Hilfe -> die Hilfe von Außen.
Ich habe meinen Vater nicht erreicht, also musste ich es selber entscheiden. Habe ich auch. Ich habe den Vesicherungsverhältnisantrag einfach ausgefüllt und abgeschickt. Nicht abgewartet und lieber doch das Arbeitslosengeld beantragt, was ich nicht wollte – für diese Situation. Letztendlich erinnerte ich mich an, was will ich wirklich.
Ganz einfach -> im Moment keine Arbeitslosengeldbeantragung – fertig.

Ich sags Dir! Ich habe beinahe meinen Verstand verloren – ich war überfordert.
Nein, nicht mit mir.
Ich ziehe das durch egal, wie hart es sein wird – es gibt immer eine Möglichkeit.
Ich kann alles ändern. Das ging alles so rasend schnell, was da geschah, das ich wahrscheinlich paar Seiten schreiben könnte.

Es ist immer ein Kampf zwischen der Kontrolle über dein WOLLEN/LEBEN oder der Kontrolllosigkeit. Manche sagen, ey das ist keine große Sache. Ja, ist es auch nicht.
Aber wie der Titel sagt: „Es holt mich ein!“

Ich will damit nur sagen: Wenn Du zu lange wartest oder meinst Dich zurückzulehnen – wie ich GRINS – und nicht wahrhaftig hinschaust, was wirklich geschrieben oder sonst was, steht. Unerledigt, kommt es zu dir in einer Geschwindigkeit, die Dich herausfordert! Also gehe in die Tat und bestimme SOFORT über dein LEBEN.

In diesem Sinne

Natürlich ist das nur meine  Erfahrung und ich mache Fehler.
Aber es ist meine Wahrnehmung der Wahrheit…in diesem Moment. Weiter geht´s!

Joshua a.k.a Sung-Chong