Zu Beginn möchte ich das Wort Ent-Scheidungen meines momentanen Verständnisses nach definieren.

Als eine Ent-Scheidung sehe ich einen in Form gebrachten – ge-fassten – in die Tat umgesetzten – zum Ausdruck gebrachten Gedanken – Gedankengang, was ein innerlicher Prozess ist. Dem Wort inne liegend sind die Wort-Stücke Ent– und Scheidung.

Ent– beschreibt meiner Auf-Fassung nach oft einen ab-geschlossenen Prozess, was auch ein Gedanken-Gang, der eine Bewegung der Gedanken, also ein noch nicht ab-geschlossenes Gehen zu einem bestimmten Gedanken – Stand-Punkt darstellt, ist. Der Gedanken-Gang ist der Prozess, die Ent-Scheidung ist der Ab-Schluss des Gedanken-Gangs, welcher einem neuen Stand-Punkt gleicht, von dem man nun aus die Dinge neu betrachten kann.

Das Wort-Stück Scheidung sehe ich nicht im harten Wort- und Gefühlsgebrauch als Trennung, sondern eher als eine bildlich gesprochen Weg-Gabelung. Der Weg des Gedanken-Gangs gabelt sich in zwei oder mehr mögliche Wege auf, Y-förmig oder vielfältiger auf ge-fächert. Der Weg scheidet sich an einem Punkt, weitere Wege, Möglichkeiten, Gedanken-Gänge er-öffnen sich demjenigen der sich für einen der sich neu eröffneten Wege ent-scheidet, auf den Weg, den neuen Gedanken-Gang begibt – ein-zu-lässt.

In Ver-Bindung gebracht ergeben die Wort-Stücke die Ent-Scheidung. Diese stellt den voll-endeten Prozess eines Gedanken-Gangs da. Während des Gedanken-Gangs eröffneten sich viele Gedanken-Weg-Gabelungen. So denn man sich für die eine oder andere Gabelung ent-schieden hat, hat man diesen neuen, vielleicht unbekannten Weg beschritten und kann jetzt an einem neuen Gedanken-Stand-Punkt stehen bleiben und die Dinge um und in sich betrachten und weitere Gedanken-Gänge be-gehen.

Kurz ge-fasst: Die Ent-Scheidung ist eine durch Gedanken Er-Fassung und Ausdruck ent-standene Ver-Bindung mit diesem Gedanken.

Man spricht auch davon zu seinen Ent-Scheidungen zu stehen.

Was für mich bedeutet, den durch die vorherigen stattgefundenen Gedanken-Gänge und das Ein-Nehmen eines sich daraus ergebenden neuen Stand-Punktes, diesen in sich für sich selbst und aus sich heraus für andere verständlich ausdrücken zu können. Ich spreche dabei nicht von starrem Ver-Harren, Ver-Haften an dieser getroffenen Ent-Scheidung diesen neuen Stand-Punkt endgültig – dauerhaft ein zu nehmen.

Denn sobald man sich für etwas, eine der möglichen Weg-Gabelungen ent-schieden hat und diese beschreitet, er-öffnen sich auf diesem Weg wieder weitere zahlreiche neue Wege, Gedanken-Gänge. Ihr kennt vielleicht das Bild des Schneeballsystems und oder des Butterflyeffekts?

Ich habe auf der folgenden Seite versucht dies vereinfacht bildlich für Euch darzustellen.

Von seinem momentanen Stand-Punkt aus gesehen er-öffnen sich in diesem Fall drei weitere mögliche Wege – Gedanken-Gänge. Sobald man einen davon betritt – sich also für einen der möglichen Gedanken ent-scheidet – sich mit diesem ver-bindet stehen einem wiederum weitere neue Wege – Gedanken-Gänge offen. So geht es immer weiter.

Natürlich können sich die Wege – Gedanken-Gänge auch im fortgesetzten Gedanken-Gang – Weg-Beschreitung sozusagen wiederholen. Wenn Ihr Euch als Beispiel für den Weg1 -Gedanken1 entschieden habt, dann ist es dennoch möglich, dass sich im weiteren Gedanken-Gang – Weg ein Weg – Gedanke aus Weg2-Gedanke2 → Weg3-Gedanke3 → Weg1-Gedanke1 vor Euch eröffnet (Ver-Bindung des gelben Weges mit dem orange gekennzeichneten Gedanken1 durch die grüne Linie).

Hierbei ist nichts unmöglich.

Doch warum solltet Ihr Euch für einen komplizierteren Weg ent-scheiden, wenn es auch einen direkten, einfachen Weg vor Euch gibt (hier z.B. gelb markiert).

Weg-Gabelungen - Ent-Scheidungen

Was bedeutet es für mich geistig und physisch gesehen eine Ent-Scheidung zu treffen – Ver-Bindung einzugehen?

Eine getroffene Ent-Scheidung ermöglicht mir im nächsten Moment neue Wege, ebenso wie sie mir mögliche Wege verwehrt – verschließt. Das gilt sobald diese Ent-Scheidung in Form – zum Ausdruck gebracht wurde, dann ist es in manchen Fällen nicht mehr so einfach den Stand-Punkt physisch gesehen wieder auf den Ausgangs-Stand-Punkt zu verlegen.

Als Beispiel möchte ich die Ent-Scheidung eines Paares zum Kinder bekommen anführen.

Dies ist sollte mehr sein, als eine einfache, leichtfertige, unüberlegte Ent-Scheidung – Ver-Bindung die man treffen – eingehen kann.

Denn diese Ent-Scheidung trifft man nicht für sich als Individuum alleine. Es sind noch weitere Lebe-Wesen daran beteiligt – davon betroffen. Die Eltern-Teile und die daraus hervorgehenden Kinder. Eine Ent-Scheidung – Ver-Bindung für das Leben oder zumindest für einen längeren Ab-Schnitt seines Lebens.

Ich meine, dass vor allem diese Ent-Scheidung – Ver-Bindung, einem neuen Lebe-Wesen eine Lebens-Erfahrungs-Welt zu ermöglichen eine besonders wohlüberlegte, gut durchdachte, für alle Beteiligten stimmige und selbstlose Ent-Scheidung sein sollte.

Dies ist wohl eine der langfristigsten Ver-Bindungen und trag-reichsten Ent-Scheidungen die man im Leben hier treffen kann. Unüberlegt, unbedacht und unstimmig kann diese Entscheidung schnell zu Überforderung, Frustration, Unzufriedenheit und gefühlter Entwicklungsverzögerung führen. Dazu in einem der nachfolgenden Ab-Schnitte mehr.

Kurz: Was ich sagen will ist, dass es Ent-Scheidungen – Ver-Bindungen gibt die man leichtfertiger treffen – eingehen kann, solange sie einem als Individuum selbst betreffen. Sobald allerdings direkt und indirekt andere Wesen davon betroffen sind, sollte man wohlüberlegt und im Sinne aller Beteiligten ent-scheiden.

Solange die Ent-Scheidung allein im Geiste getroffen wurde, kann man den Ausgangs-Stand-Punkt je nach geistiger Flexibilität – Sprunghaftigkeit wieder einnehmen.

Ein Beispiel: Du stehst vor der Ent-Scheidung welches der Speisen – Flammkuchen oder Wildreis – du zubereiten und essen möchtest. Du kannst im Geiste, auch bei einer bereits getroffenen Wahl – Ent-Scheidung für Flammkuchen, immer noch zurück zum Ausgangs-Stand-Punkt gehen und dich neu ent-scheiden, und dann doch Wildreis zubereiten und essen.

Sobald du allerdings angefangen hast Flammkuchen zuzubereiten und dir dann überlegst dich um-zu-entscheiden um Wildreis zu essen, dann ist der Moment gekommen zu erkennen, dass du deine Ent-Scheidungen überlegter treffen solltest, damit du physisch gesehen weniger aufräumen musst.

Nun zu bereits getroffenen Ent-Scheidungen mit denen man momentan unzufrieden ist.

Ihr habt eine Euch selbst betreffende Ent-Scheidung – Ver-Bindung getroffen und seid damit unzufrieden, wollt Euch um-neu-ent-scheiden?!

Das ist viel zu kompliziert, aufwändig, das geht doch gar nicht…. !, denkt-sagt Ihr.

Im Grunde genommen ist es wie oben geschrieben für sich allein geistig gesehen einfacher und immer wieder möglich sich neu-um-zu entscheiden.

Sobald Eure Ent-Scheidung jedoch physisch geworden ist, Ihr diese somit zum Ausdruck – in Form gebracht habt, ist es oftmals schwieriger sich um-neu-zu-entscheiden.

Was man jetzt machen kann –

Komm mit deinen Gedanken, Ent-Scheidungen und den Konsequenzen klar.

Ein Beispiel: Wir haben ein Monatsticket für die öffentlichen Verkehrsmittel am Automaten gekauft. In München gibt es verschiedene Ringe und Tarifzonen. Weil wir uns im Voraus nicht besser informiert hatten, haben wir ein Monatsticket für mehr Ringe gekauft als eigentlich notwendig gewesen wäre. Entsprechend haben wir mehr Geld bezahlt für eine Leistung die wir nicht in Anspruch nehmen würden.

Als wir das bemerkt hatten, waren wir mit unserer voreiligen, weniger wohlüberlegten Ent-Scheidung etwas auf uns selbst ärgerlich. Was dazu führte, dass sich eben diese Erfahrung als eine solche in uns verankert hat und wir entsprechend im darauffolgenden Monat die richtige Monatskarte gekauft haben.

Wir haben uns kurz geärgert, erkannt-erfasst woran es gelegen hat, wie es dazu gekommen ist, wir haben die Erfahrung abgespeichert und uns beim nächsten Mal neu und entsprechend stimmig ent-schieden.

Kurz: Es gibt keine guten oder schlechten Ent-Scheidungen. Es kommt darauf an was Ihr aus den von Euch getroffenen Ent-Scheidungen macht. Wenn Euch Eure Ent-Scheidungen unstimmig vorkommen – sie Euch nicht schmecken, dann ändert eure Ein-Stellung zu der bereits getroffenen Ent-Scheidung und macht das Beste daraus. Lernt aus Euren Ent-Scheidungen und den daraus folgenden Konsequenzen.

Jede Ent-Scheidung ist eine Er-Fahrung wert!

Es bringt entsprechend nichts eine Ent-Scheidung zu bereuen. Versucht stattdessen heraus zu finden, was diese Ent-Scheidung und die damit gemachte Er-fahrung Euch Wertvolles mit auf den Weg geben kann.

Zudem ist es meiner Er-Fahrung nach nicht immer möglich oder gar nicht unbedingt im Sinne des Er-Fahrungen-Machen, wenn man immer sofort die stimmigsten Ent-Scheidungen trifft.

Weitere Faktoren – Fragen, die man bei einer Ent-Scheidungs-Findung – Treffung meines Er-Achtens nach berücksichtigen sollte, sind folgende:

– Gibt es außer mir noch weitere Wesen die von meiner Ent-Scheidung betroffen sind?

→ Entsprechend dem Beispiel mit Kinder zu bekommen-erschaffen

– Gibt es außer mir noch weitere Wesen die die physische Umsetzung der Ent-Scheidung maßgeblich beeinflussen?

→ Wenn ja, dann sollten diese Wesen in deinem Sinne oder im Sinne aller Beteiligten stimmig mit- um setzen.

Ein Beispiel: Jemand hat sich einen komplizierten Bruch am Bein erschaffen. Verschiedene Ärzte raten nach jahrelangem Hin- und Her Operieren zu einer weiteren anscheinend endgültigen Operation mit dem Einsatz von einem künstlichen Gelenk.

Der Betroffene steht vor der Ent-Scheidung, lasse ich mich ein weiteres Mal operieren, mir ein physisch- künstliches Gelenk ein-bauen von Ärzten, Assistenzen und Krankenschwestern, welche ich nicht persönlich-privat kenne, deren Intention ich nicht weiß, denen ich sozusagen blind vertrauen müsste.

Oder übernehme ich die Heilung meines Beines selbst, im Wissen darüber was ich bin, was ich vermag und dass es zu meinem Besten geschieht, in die Hand und schaffe es mit natürlichen Mittel, meiner geistigen Kraft und Stärke?!

In beiden Fällen trägt man alleine, als Individuum die Konsequenzen für seine Ent-Scheidung.

Denn man trifft schließlich selbst diese Ent-Scheidung! Und keiner der Mit-Wirkenden Wesen an der OP wird sich bei Misslingen für dich „opfern“ und sich anstelle deiner der Konsequenz die du zu tragen hättest, stellen.

– Also warum gebe ich anderen Wesen die Macht bei der physischen Umsetzung der Ent-Scheidung mitzuwirken?

→ Gemeinsames Zusammen-Wirken basiert auf Ver-Trauen, gegenseitigem Ver-Ständnis und grundlegend gesehen gemeinsamen Zielen.

– Bin ich bereit die Konsequenzen – geistig und physisch – für meine Ent-Scheidungen zu tragen?

→ Befrage deine Seele, höre auf deine innere Stimme, ent-scheide selbst!

→ Wer nicht hören will – auf seine innere Stimme-Seele, der muss-wird physisch gesehen fühlen.

Wir nähern uns Unserem Ur-sprung aller Ent-Scheidungen.

Worauf gründen Eure Ent-Scheidungen? Nach welchem Prinzip trefft Ihr Eure Ent-Scheidungen?

→ Dazu empfehle ich Euch unseren Video-Beitrag:“ Mein 18-jähriger Ur-sprungs-Gedanke -2018-03-18 14:52:29 „

(https://www.youtube.com/watch?v=f-3T3HUAe6A)

Worauf gründen Wir unsere Ent-Scheidungen – Ver-Bindungen?

→Wir fühlen in uns hinein, fühlen ob der eine oder der andere Weg – Gedanke sich stimmig anfühlt, was soviel heißt, auf sein Herz zu hören, seine Seele, sein Innerstes wahr zu nehmen und es in der Ent-Scheidung zum Aus-Druck zu bringen.

Unser Ur-Sprungs-Gedanke ist die ewige, allgegenwärtige, bedingungslose und grenzenlose Liebe.

Wir ent-scheiden uns für die Freude. Somit ent-scheiden – ver-binden wir uns mit der Freude.

Wir wandeln jede Ent-Scheidung und ihre Konsequenen in eine wertvolle Er-Fahrung unseres Selbst um und er-freuen uns daran diese Er-Fahrung machen zu können.

Woah Ihr habt es bis hier her geschafft! Gratulation!

Und weiter geht es.

Der vorerst letzte Ab-Schnitt von mir zum Thema Ent-Scheidungen – Ver-Bindungen.

Wie kann man Ent-Scheidungen – Ver-Bindungen geistig sehen?

→ Mit einer getroffenen – eingegangenen Ent-Scheidung – Ver-Bindung tritt man energetisch gesehen in Kontakt mit neuen Möglichkeiten, Gedanken, Wesenheiten und der Gleichen.

Ein Bild das mir dazu ein gefallen ist, ist das eines Kristalls mit seiner Kristall-Struktur und seinen Kristall-bildenden Atomen.

Ein Atom, das jeden einzelnen von Uns darstellt, geht energetische Ver-Bindungen mit einem anderen Atom – Wesen ein.

Im günstigsten Fall für beide Atome – Wesen gibt es einen regen-starken-fließenden-harmonischen energetischen Aus-Tausch, geistig betrachtet über Mit-Teilung über Gedanken, Gefühle, Wertschätzung, physisch gesehen über materielle Aus-Tausch-Mittel, Geschenke usw., chemisch-molekular-atomar betrachtet über Elektronen-Aus-Tausch (e^-).

Dieser herausragende Aus-Tausch von Energie in jeglicher Form, formt dann im übertragenen Sinne chemisch gesehen einen wunderschönen, in sich stabilen, transparenten, strahlenden, reinen Kristall, der durch seine starken energetischen Ver-Bindungen Alles möglich macht. Ein Zusammen-Schluss – eine Ver-Bindung die zusammen – gemeinsam mehr er-reichen kann, sich er-weitern kann und damit ins Grenzenlose wachsen kann.

Eine oder vielzählige dieser Ver-Bindungen mit anderen Wesen – Atomen einzugehen und gemeinsam aufrecht zu erhalten und zu nähren ist ein ewiger Quell an Freudens-Energie.

Wir haben uns schon öfters gefragt, wie es manche Wesen schaffen so vielen Tätigkeiten mit Leib und Seele nach zu gehen, ohne das ihnen die Energie – die Freude daran abhanden kommt.

Wir meinen, dass sie eine besonders stabile energetische Kristall-Struktur – Ver-Bindungen mit den Wesen um sich herum aufgebaut haben, die in sich stabil ist und jedem unendliche Freude und damit Energie gibt.

Ein weiterer Baustein für ein stabiles Fundament. 🙂

Wenn ein Ver-Bindungs-Partner, Mit-Beteiligter, Mit-Wirkender, kristallbildendes Atom sich aus dem gegenseitigen – ausgeglichenen Aus-Tausch heraushält, sich diesem ent-zieht, oder nur noch nimmt, jedoch nichts mehr zurück gibt, an Energie in allen möglichen Formen, dann wird dadurch die Ver-Bindung zu den anderen Atomen geschwächt. Die Ver-Bindung wird nur noch ein-seitig von einem Ver-Bindungs-Partner – Atom aufrecht erhalten, wobei der gebende Partner immer mehr Energie in die Bindung stecken muss, damit diese bestehen bleibt.

Sobald jedoch der gebende Ver-Bindungs-Partner – Atom neue Ver-Bindungen mit anderen Partnern – Atomen eingehen will, sollte er die ein-seitig ver-laufende Bindung los lassen, um die Energie für die neuen Ver-Bindungen nutzen zu können.

Bildlich dargestellt: Ein Diamant hat eine stabile Kristall-Struktur, gilt als die härteste Ver-Bindung. Mit seinen ihm inne wohnenden Eigenschaften ist er z.B. nicht in Wasser löslich. Seine Ver-Bindungen zu den anderen Atomen sind stabil genug – stehen im energetischen Aus-Tausch und lassen kein Zerrütten von Außen oder Innen zu.

Im Gegensatz dazu ein Salz- oder Zuckerkristall. Sobald dieser in Be-Rührung mit Wasser kommt, löst sich die Kristall-Struktur auf und die einzelnen Atome befinden sich in wässriger Lösung. Kein geformter Kristall ist mehr zu sehen. Die Atome gehen eine Bindung mit dem Wasser – dem Lösungs-Mittel ein.

Wenn man laut der „Voll-Endung Mensch“ jetzt noch in Betracht zieht, dass das Wasser, auch für die Gefühle, die Emotionen stehen kann.. aber das ist ein anderes Thema und würde hier zu weit führen.

Ich möchte meine Gedanken zum Thema Ent-Scheidungen – Ver-Bindungen mit einem Zitat von Friedrich Schiller aus dem Gedicht „ Das Lied von der Glocke“ schließen:

„… denn wo das Strenge mit dem Zarten,

Wo Starkes sich und Mildes paarten,

Da gibt es einen guten Klang.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet,

Ob sich das Herz zum Herzen findet!

Der Wahn ist kurz, die Reu* ist lang.“

(Friedrich Schiller, 1759-1805)

*Wie ich bereits geschrieben habe, muss die Reue, also das Bereuen nicht lang sein oder gar überhaupt vorhanden. Die Er-Kenntnis – das Wissen darüber was man hätte anders machen können und was man bei nächster Gelegenheit anders machen möchte, um die Ent-Scheidung und die Konsequenzen stimmiger zu gestalten, das ist es was lange währen sollte.

Danke für Eure Aufmerksamkeit!

Eure Verena